Seit 2013 gibt es in Hannover (wieder) die HATATAs – ein Mehrflächenturnier, bei dem sowohl DTV- als auch Equality-Turniere ausgetragen werden. In der Lokalpresse „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ vom 14.04.2014 berichtet die Redakteurin Juliane Kaune insbesondere über „unsere“ Turniere und lässt zwei Equality-Paare zu Wort kommen. Beim Klick auf das Vorschau-Bild öffnet sich der gesamte Beitrag als pdf.


Veröffentlichung mit Genehmigung der Redaktion

Die Ergebnisse der Equality-Turniere findet Ihr auf der Veranstaltung-Homepage der HATATAs.

Sie ist im Stress und hat keine Zeit und wenn man aktiv im Turnier mittanzt, hat man selbstverständlich kaum noch Augen und Ohren frei für das ganze Drumherum. Er hat nur Latein mitgetanzt und kann dann auch über die Standardkonkurrenz nichts sagen... und er musste natürlich gleich auch noch die HaTatas tanzen. Leider hat das seine Spuren hinterlassen und ich bleibe mal wieder auf dem Bericht sitzen!

Oft sind es Debütanten, die einen der großen festlichen Bälle eröffnen. Die etwas aus der Mode gekommene Tradition aus dem letzten Jahrhundert gewinnt aber wieder mehr an Zuspruch in der heutigen Zeit. So auch erst beim kürzlich in Dresden arrangierten Semperoper-Ball.
Das Debütanten nicht immer auf der Fläche stehen müssen, sondern auch mal am Rande, haben wir nicht oft. Denn viel zu selten wagt sich heute noch ein Verein, ein Turnier für gleichgeschlechtliche Paare auszurichten. Umso verständlicher ist es, dass am Morgen des 15. März 2014 eine gewisse Nervosität in den Vereinsräumen des TSK Residenz Dresden e.V. in der Luft lag, die sich jedoch nach Turnierbeginn schnell legte. „Es sei schließlich sein erstes Equality-Turnier“ sagte Turnierleiter Michael Hölschke zur Begrüßung, aber schnell hatte ihn dann doch der Turnierablauf fest im  Griff.
Der Dresdner Tanzsportverein hatte zum 1. Elbsandstein-Pokal Turnier eingeladen. Eine ansehnliche Zahl Tänzerinnen und Tänzer waren dem Aufruf gefolgt. Darunter auch einige neue Paare aus den eigenen Vereins-Reihen und neue Paar-Konstellationen aus Berlin und Hamburg. So standen an diesem Tag Debütanten nicht nur auf der Fläche, sondern auch in der Turnierleitung.
Mit nur 8 Paaren im Turnier der Latein-Tänze war das Feld der Teilnehmer recht übersichtlich. Eine leichte Sache sollte man meinen. 



Alle Jahre wieder – ein Bericht aus Sicht der Berliner TeilnehmerInnen

Das Wetter: frühlingshaft stürmisch, mit gelegentlichen Regenschauern...
Die Stimmung: fröhlich bis ausgelassen in der Warteschlange am Eingang.
Es ist Samstag, der 15. Februar in London, kurz vor 10 Uhr morgens...


25. Januar 2014 – 12. Grand Prix Düsseldorf – TSC conTAKT Düsseldorf e.V. im Boston Club



Wenn wir unserem Trainerpaar Glauben schenken dürfen, basieren die Erfolge im Tanzsport zu 10 % auf Talent und zu 90 % auf Fleiß und hartem Training. Und der aufmerksame Beobachter der Equality-Turniere wird bestätigen, dass sich die Entwicklung der sportlichen Leistungen auf dem manchmal ach so tückisch glatten Parkett sehen lassen kann.
 

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