• Auswertung der Fragebogen-Aktion [14.08.2011]

    Wir danken allen Engagierten ganz herzlich, dass Ihr unsere Aktion zur Attraktivitätssteigerung unseres Equality-Tanzsports unterstützt, unseren Fragebogen zu diesem Thema ausgefüllt und uns gegeben bzw. übersandt habt. Wir haben ein erstes Ergebnis aus den Multiple-Choice-Fragebogen, das wir Euch gern schon mal vorab liefern möchten.

    Wie Ihr seht, liegt in einigen Punkten schon eine ganz klare Tendenz. Wenngleich gerade die offen gestellten Fragen und Kommentare zum Teil sehr divergent sind, werden wir uns im Sportausschuss und Präsidium damit etwas näher beschäftigen und auch dann erst abschließende Ergebnisse, Überlegungen und Maßnahmen feststellen und Euch darüber informieren können. Bis dahin bitten wir noch um ein wenig Geduld.

  • Vertragsunterzeichnung mit dem DTV [28.11.2010]

    Vertragsunterzeichnung zwischen dem Deutschen Verband für Equality-Tanzsport e.V. und dem Deutschen Tanzsportverband e.V. in Wetzlar

    Wetzlar, 27.11.2010

    Nach einem jahrelangen Entwicklungsprozess in beiden Verbänden, sowohl beim DTV, als auch bei den Equalitytänzerinnen und -tänzern haben die beiden Präsidenten Franz Allert (DTV) und Dörte Lange (DVET) sowie die Vizepräsidenten Rudolf Meindl (DTV) und David Wandt (DVET) gestern die Rahmenvereinbarung zum Beitritt des DVET in den DTV unterzeichnet. Foto:Peter Schmitz Foto:Peter Schmitz Einen großen Teil der Vorarbeit für dieses weltweit erste Beitrittsabkommen wurde von der ersten DVET-Präsidentin Jana Klein und von Dr. Thomas Kokott auf Seiten des DTV geleistet. Beide Verbände freuen sich sehr auf die zukünftige enge Zusammenarbeit. Einen würdiger Rahmen für die Unterzeichnung bot die IDSF-Standard-Weltmeisterschaft in Wetzlar. Foto:Peter Schmitz

    Deutscher Verband für Equality-Tanzsport in den Deutschen Tanzsportverband e.V. aufgenommen

    Auf seiner Hauptausschuss-Sitzung in Wiesbaden hat der Deutsche Tanzsportverband e.V. am Samstag, 30. Oktober 2010 die Aufnahme des Deutschen Verbands für Equality-Tanzsport e.V. beschlossen. Nachdem die Präsidien beider Verbände und der außerordentliche Verbandstag des DVET Anfang August 2010 die Beitritts-Rahmenvereinbarung beschlossen hatten, war die Aufnahme eigentlich nur noch reine Formsache, die Entscheidung wurde aber trotzdem von uns DVET'lern mit Spannung erwartet.

    Foto: Boris Exeler

    Damit sind die Deutschen Equality-Tänzerinnen und -Tänzer die ersten, die mit ihrer Vereinigung von einem nationalen Sportspitzenverband aufgenommen worden sind, der in seinem Land offiziell und alleinig die Sportart "Tanzen" vertritt in Deutschland im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB).

    DVET-Präsidentin Dörte Lange und DVET-Beisitzer Holger Wenzel erfuhren von dem Abstimmungsergebnis im DTV-Hauptausschuss aus erster Hand von DTV-Präsident Franz Allert und DTV-Vizepräsident Rudolf Meindl. Die beiden DVET-Präsidiumsmitglieder waren anlässlich der Deutschen Meisterschaft Senioren I Standard in Wiesbaden, um befreundete Paare (von denen viele Paar-Hälften gleichfalls in der Equality-Sparte erfolgreich sind oder waren) bei ihrer Meisterschaft zu unterstützen.

    Was in der jungen Vergangenheit inzwischen schon recht gut funktionierte ist nun also "amtlich" und wir, das DVET-Präsidium und der Sportausschuss werden nun zusammen mit dem DTV unsere gemeinsame Rahmenvereinbarung, an deren oberster Stelle die eigene Sporthoheit des DVET steht, mit Leben füllen.

    Dörte Lange
    Präsidentin des DVET
    Deutscher Verband für Equality-Tanzsport e.V.

    Deutscher Verband für Equality-Tanzsport

    Am 2. Mai 2008, am Ende des ersten Veranstaltungstags der Deutschen Meisterschaften für Frauen- und Männerpaare in München gründeten zahlreiche Equality-Tänzerinnen und -Tänzer, Turnierausrichter, Club-Vertreter, Trainer und Wertungsrichter den Deutscher Verband für Equality-Tanzsport – DVET.

    Der Zweck des DVET ist:

    1. den Equality-Tanzsport unter besonderer Berücksichtigung einer fairen, dopingfreien und umweltverträglichen Sportausübung zu pflegen, ihn zu fördern und seinen ideellen Charakter zu wahren,
    2. die gemeinschaftlichen Interessen seiner Mitglieder im Deutschen Tanzsportverband e.V. (DTV) und dessen Mitgliederorganisationen sowie in der Bundesrepublik Deutschland und in der Öffentlichkeit zu vertreten,
    3. den deutschen Equality-Tanzsport in seinen internationalen Angelegenheiten zu vertreten.

  • 2. Hamburger EqualityTurnier am 6.11.2010 [21.11.2010]

    Turnierbericht 2. Hamburger Equalityturnier im Club Ceronne

    Wie war das noch bei Loriot? "Das ist Qualität! Einer wie der andere!" So gesehen haben wir jüngst in Hamburg wieder ein qualitativ hochwertiges Turnier erlebt. Während sich manche Ausrichter über Jahre hinweg schwer tun, ihrem Turnier ein eigenes Profil zu verleihen, das es unterscheidbar macht von den anderen Turnieren und am besten noch zu einem Muss im Kalender aller Turnierpaare werden lässt, hat sich der Club Ceronne in Hamburg mit nur zwei Ausgaben dieses spezielle Profil geschaffen.

    Foto: Dieter Oldenbüttel

    Erst im April hatte man Hamburgs Turnierpremiere erlebt. Nur ein gutes halbes Jahr später fand nun bereits die Zweitausgabe statt, und abgesehen von schlechterem Wetter und fehlender Vulkanasche in der Luft war eigentlich alles so wie beim ersten Mal. So soll denn an dieser Stelle weniger davon die Rede sein, was war, sondern mehr von dem, was ist, nämlich dem Grundprinzip hanseatischer Equalityturnierdurchführung.

    Foto: Dieter Oldenbüttel

    Man nehme: Ein an DTV-Turnieren geschultes Turnierleitungs- und Protokollteam, einen halbwegs großen eigenen Saal mit einer für die Standardtänze geeigneten Tanzfläche und einem kleinen Barraum nebenan, hole sich fünf Wertungsrichter aus der näheren und weiteren Umgebung zusammen und setze einen Zeitplan auf, der sich auf das Nötigste beschränkt. Heraus kommt am Ende ein reines Sportturnier, das innerhalb von gut fünf Stunden komplett durchgezogen wird. Diese Redundanz erlaubt auch Paaren mit größerem Anreiseweg eine Teilnahme ohne Übernachtung am Turnierort bzw. ermöglicht es, außer der Teilnahme am Turnier auch noch etwas anderes in Hamburg zu unternehmen.

    Foto: Dieter Oldenbüttel

    Es gibt keine "unnötigen" Vorrunden, keinen Publikumstanz zwischendurch und erst recht keinen Ball am Abend. Keine Saaldekoration, keine Showdarbietungen, keine Ansprachen und schon gar kein schwullesbisches Communitybrimborium. Als Turnierteilnehmer hat man ein bisschen das Gefühl, dass man sich mit mit anderen Paaren und einigen Wertungsrichtern zwanglos zusammengefunden hat, um für handliche 5 Euro mal ein stressarmes Übungsturnier zum Herumexperimentieren auszutragen. Foto: Dieter Oldenbüttel Wenn man sich ansonsten meist auf staatstragenden Großturnieren herumtreibt, ist das als Alternative durchaus erholsam und nützlich. Wer hingegen stets den großen Rahmen sucht und das feierliche Prozedere, der wird bei den Turnieren vom Club Ceronne nicht so recht glücklich werden und sollte sich besser die anderen Turniere in Deutschlands Nordteil (Bielefeld, Hannover und Berlin) aussuchen, die auf ihre Art alle ein gutes Stück zeremonieller sind als jenes in Hamburg. By the way: Mit einer echten Meldeflut hätten die Hamburger ja eh ein gewisses Problem, ihr Modell durchzuziehen. 25 Paare in fünf Stunden, das geht. 50 Paare hingegen, nun ja. Aber das ist Spekulation. Ein paar Lateinmeldungen mehr bei der nächsten Ausgabe wären hingegen schon schön.

    Foto: Dieter Oldenbüttel

    2011 und 2012 wird es (voraussichtlich jeweils im April statt im November, bedingt durch die Absage des Münchener Turniers 2011) weitere Auflagen des Turniers nach dem erfolgreich eingeführten "Hamburger Modell" geben. Dafür würde ich mir dann auch Preise für die Zweit- und Drittplatzierten der einzelnen Klassen wünschen und bei der Moderation weniger sprachliche Anleihen aus dem DTV-Deutschen. Ein paar Eigenheiten hat das Same-Sex Dancing halt doch, und noch brauchen wir uns bei niemandem für die Annahme von Startbüchern bedanken. ;-)

    Foto: Dieter Oldenbüttel

    Für das Jahr 2013 peilt der Club Ceronne dann die Austragung von Deutschen Meisterschaften in Hamburg an. Dann wird das "Hamburger Modell" aber ausnahmsweise einmal in der Schublade bleiben müssen. :-)

    TvSt

    Foto: Dieter Oldenbüttel

  • Nachlese: Gay Games Cologne im Tanzspiegel [17.10.2010]

    Nachlese Gay Games

    Die Gay Games Cologne sind in der aktuellen Tanzspiegel-Ausgabe. Der Artikel im bunten Mantelteil ist hier zu lesen.

    Der blau-schwarz-weiße Teil ist der "Lokalteil" der Zeitschrift, davon gibt es in Deutschland vier Stück. Die GayGames waren im West- und im Ostteil vertreten. Die kompletten Lokalteile gibt's immer auf www.tanzsport.de/dtvstart.html unter "Tanzspiegel".

    TS2010-10-GayGames-Cologne-2010-02010_10_ost_Gay-Games-Cologne-010tmu10_Gay-Games-Cologne-1

  • Newsletter vom August 2010 [21.08.2010]

    DVET-Newsletter August 2010

    Lest hier unseren neuesten Newsletter vom Ausgust 2010.

  • Internationales Komitee zur die Gründung eines Weltverbands etabliert [23.08.2010]

    Internationales Komitee zur die Gründung eines Weltverbands etabliert

    Am Freitag, den 6. August 2010 haben sich am Rande der VIII. Gay Games Cologne Vertreter/Mitglieder von ESSDA (European Same-Sex Dance Association) und NASSPDA (North American Same-Sex Partner Dance Association) getroffen und ein erstes offizielles Gespräch über die mögliche Gründung eines Weltverbands für Equality-Tanzsport geführt. In den vorausgegangenen vier Tagen der Tanzwettbewerbe fand eine schriftliche Umfrage unter den TeilnehmerInnen statt, um die allgemeine Meinung der TänzerInnen und Offiziellen zu dieser Frage und zur Etablierung von legitimen Weltmeisterschaften in Erfahrung zu bringen.

    Dieses gemeinsame Statement von ESSDA und NASSPDA informiert über das Ergebnisse der Umfrage und über den geplanten weiteren Zeitplan.

    Als Repräsentanten des DVET waren die Präsidentin Dörte Lange und der Sportwart Thorsten Reulen bei dem Treffen anwesend. Kommentare, Fragen und Vorschläge zum Thema "World Federation / World Championships" könnt Ihr gerne an diese beiden senden (info@equalitydancing.de) oder an die in dem Statement angegebene Adresse des General Secretary von ESSDA (Angelo Berbotto, angelo@essda.eu).

  • Gay Games 2010, Registrierung bis 31.Mai möglich [30.05.2010]

    Pressemitteilung zu den Tanzwettbewerben der VIII. Gay Games in Köln
    Tanzsport bei den VIII. Gay Games im Kölner Maritim mit Weltpremiere

    Männer, die mit Männern tanzen. Frauen, die zusammen segeln, Golf spielen oder eiskunstlaufen. Und das nicht nur als Privatvergnügen, sondern aus sportlichem Ehrgeiz. Bei den VIII. Gay Games in Köln werden zwischen dem 31. Juli und 7. August 2010 rund 12.000 Teilnehmer/innen erwartet. Dabei reicht die Bandbreite der Wettbewerbe von Fußball, über Beach-Volleyball bis hin zu Billard, Schach, Segeln und eben Tanzen.

    Die Organisatorinnen und Organisatoren der Tanzsportveranstaltung bei den Kölner Gay Games haben ein Großturnier organisiert, das in seiner Art einmalig ist. Das Turnier um den Titel des Gay Games Champion gilt als die inoffizielle Weltmeisterschaft der Equality-Tänzerinnen und -Tänzer, da es das größte und prestigereichste Turnier der Welt darstellt, das darüber hinaus nur alle vier Jahre veranstaltet wird. Köln steht damit in der Tradition von Austragungsorten wie San Francisco, Vancouver, New York, Amsterdam, Sydney und Chicago.

    Erst zum zweiten Mal in Europa und zum ersten Mal in Deutschland rechnen die Kölner Tanzsport-Gastgeber mit Teilnehmer-Rekordzahlen. Um dem Rang des Turniers gerecht zu werden, hat das Orgateam den einzigartigen Ballsaal des Hotel Maritim in Köln als Austragungsstätte gewählt und ein mit Stars der Szene besetztes internationales Wertungsgericht zusammengestellt. Zusätzlich zum Turniergeschehen in den Standard- und latein-amerikanischen Tänzen wird es Disco-Fox, Line Dance und Group Dance, ähnlich dem Formationstanzen, geben. Aber auch Mixed Couples – hier darf Mann mit Frau oder Frau mit Mann tanzen – haben ihren Startplatz. Außerdem feiern die Kölner eine Weltpremiere: Zum ersten Mal in der Geschichte der Gay Games sind die weltbesten Kür-Tanzpaare eingeladen, ihr Siegerpaar in Rahmen des spektakulären UNITY-Balls am letzten Tag der Tanzsportwoche zu ermitteln.

    Während der Equality-Tanzsport vielen DTV-Tänzern noch eher unbekannt ist, haben sich die Tänzerinnen und Tänzer in eigenständigen Verbänden bereits national und international organisiert. Im so genannten „Equality“ oder gleichgeschlechtlichen Tanzsport tanzen Frau mit Frau und Mann mit Mann. Homosexualität ist zwar die Regel, aber keine Bedingung, so dass hier durchaus bekennende Heterosexuelle miteinander oder mit Homosexuellen in einem wahrhaft bunten Mix tanzen. Sie lösen dabei die klassischen Rollen von Mann und Frau auf, so dass die Choreographien keine „Damen“- und keine „Herren“-Schritte mehr beinhalten und die Paare lieber vom „Führenden-“ und vom „Folgenden“-Part sprechen.

    Die Organisation des Tanzsportturniers im festlichen Rahmen des Maritim-Ballsaals mit einer Parkettfläche von 300 qm, einer Tanzsportmesse und Raum für 1000 Zuschauerinnen und Zuschauer war eine Herzensangelegenheit für das Orgateam, da Köln als Hochburg des weltweiten Equality-Tanzsport, insbesondere in der Frauen-Sektion, gilt. Auf heimischem Kölner Parkett werden die ungeschlagenen vielfachen Weltmeisterinnen der Frauenpaare in den Standardtänzen, Dr. Caroline Privou und Dr. Petra Zimmermann, sowie die amtierenden Gewinnerinnen in den latein-amerikanischen Tänzen und der Kombination der „Out Games“ in Kopenhagen 2009, Claudia Reger und Nadine Dlouhy, erwartet.

    Diese beiden Paare und viele mehr sind dem Ruf der Kölner Gay Games unter dem Motto „Be part of it!“ gefolgt. Die VIII. Gay Games Cologne 2010 setzen sich für mehr Toleranz, für ein friedliches Miteinander ein. Jede(r) kann mitmachen! Aus der schwulen Community heraus entstanden, verstehen sich die Gay Games als Sport- und Kulturfest für alle: egal, ob heterosexuell, homosexuell, bisexuell, transgender oder transsexuell. Ein Event, das sich auf den Sport und die Kultur konzentriert - unabhängig von der sexuellen Orientierung, des Geschlechtes, der Rasse, der Religion, der Nationalität, der ethnischen Herkunft, der politischen Überzeugungen, der athletischen Fähigkeiten, der körperlichen Möglichkeiten, des Alters oder des Gesundheitszustandes. Lesben, Schwule, Transsexuelle und Heterosexuelle: Zusammen wollen sie ein Zeichen gegen Diskriminierung setzen.

    Weitere Informationen, Anmeldemöglichkeit (bis 31. Mai 2010) und Eintrittskarten unter www.games-cologne.de oder direkt unter tanzen@games-cologne.de.

    Text: Niels Menge

  • Gay Games Cologne VIII [12.08.2010]

    VIII. Gay Games Cologne 2010

    -the games are over, the memories remain-

    Rund 10.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus über 70 Nationen kamen zur weltweit größten Sportveranstaltung, den VIII. Gay Games, nach Köln. Ein besonderes Highlight war das Equality-Tanzturnier, welches im Festsaal des Maritim Hotel ausgetragen wurde. Mit über 500 Teilnehmer/innen und fast 1000 Starts hatte das internationale hochkarätige Wertungsgericht alle Hände voll zu tun.

    In den Kategorien Standard, Latein, Show Dance, Line Dance, Ten Dance und Disco Fox kämpften die Tänzer um die begehrten Gay Games-Medaillen.

    Die 18+ Turniere der Männer:
    Mit anfangs gemischten Wertungen, aber Platz 1 in allen fünf Tänzen siegte bei den Männern Standard die Berlin/Düsseldorfer Konstellation Pascal Herrbach und Christian Wenzel vor den Bielefeldern Peter Becker und Stefan Schlattmeier. Gefolgt auf Platz 4 und 5 von den deutschen Paaren: Serkan Arpac / Gergely Darabos (Berlin) und Andreas Schöpp / Holger Wenzel (Berlin). Mit einem „Augenschlag“ Abstand gewannen Herrbach/Wenzel hinter den Berlinern Serkan Arpac/Gergely Darabos die 10-Tänze-Silbermedaille. Die deutschen Latein-Meister Vincenzo Rampino und Christian Wenzel (Solingen/Düsseldorf) ertanzten sich bei Männer Latein den 5. Platz hinter Paaren aus Tschechien, USA und Uruguay.

    Ebenso atemberaubend waren die Finale der Frauen 18+, bei denen die Kölnerinnen derzeit unschlagbar sind: Auch wenn die amtierenden Standard-Weltmeisterinnen Caroline Privou und Petra Zimmermann diesmal nicht mit allen Einsen gewannen, so war ihnen der Titel auch in diesem Jahr wieder sicher. Der 4.Platz in der Klasse 18+ Standard ging an Kerstin Kallmann / Cornelia Wagner aus Berlin. Claudia Reger und Nadine Dlouhy sicherten sich in Standard den Vize-Gay Games-Titel und standen mit der Goldmedaille auf dem Siegertreppchen sowohl beim Latein- als auch beim 10 Tänze-Turnier. Letzteres gewannen sie mit allen möglichen 90 Einsen! Nur ein weiteres deutsches Paar tanzte im 10 Tänze-Finale auf Platz 5: Heike Henkels und Sarah Wilke / Solingen. Im Finale der Frauen 18+ Latein waren 3 weitere deutsche Paare vertreten: Tania Dimitrova und Melanie Vogt/Berlin (2.Platz), Ulrike Hesselbarth und Kristin Marunke/Berlin (3.Platz), Maja Frische und Sarah Wilke aus Köln bzw. Solingen (5.Platz).

    Vier Tage „Power-Dancing“ and „Power-Judging“ wurden mit dem großen Unity-Ball am Freitag Abend erfolgreich abgeschlossen.

    Alle Ergebnisse auf www.essda.eu und Infos zu den GayGames 2010 auf www.games-cologne.de.

    Maja Frische

  • Außerordentlicher DEVT Verbandstag am 01.August 2010 [01.08.2010]

    Außerordentlicher Verbandstag des DVET

    Am 1. August fand ein außerordentlicher Verbandstag des DVET in Köln statt. Einstimmig wurde dem Beitritt des DVET zum DTV als Institution zugestimmt. Die Präsidentin, Frau Dörte Lange, wird jetzt einen Antrag zur Aufnahme an die DTV-Geschäftsstelle nach Frankfurt schicken.

    (1. August 2010, Maja Frische)

  • Außerordentlicher Verbandstag 2010 [10.07.2010]

    Einladung zum Außerordentlichen Verbandstag am 1. August 2010, Köln

    hiermit laden wir Euch herzlich zum 1. Außerordentlichen Verbandstag des DVET e.V. ein, der im Rahmen der VIII. Gay Games 2010 in Köln stattfindet am

    1. August 2010

    Venloer Straße 1031
    50829 Köln-Vogelsang

    Zeit 14 Uhr

    (Anreiseinfos: www.ttcrotgoldkoeln.de; Stadtbahnlinie 3 oder 4 (Richtung Ollenhauerring bzw. Bocklemünd) bis Haltestelle Westfriedhof, von dort aus ca. 1 Minute Fußweg stadteinwärts.)

    Zum Download haben wir folgende Unterlagen vorbereitet:

    Im Verbandstag haben Sitz und Stimme lt. §10 unserer Satzung:
    a.) ordentliche Mitglieder für je angefangene 5 Einzelmitglieder im Sinne der Satzung des DVET eine Stimme; ordentliche Mitglieder ohne Equality-Mitglieder eine Stimme,

    b.) fördernde Mitglieder, die natürliche Personen sind, je eine Stimme,

    c.) fördernde Mitglieder, die juristische Personen oder Zusammenschlüsse sind, für je angefangene 5 Einzelmitglieder im Sinne der Satzung des DVET eine Stimme; solche ohne Equality-Mitglieder eine Stimme,

    d.) Ehrenmitglieder und Mitglieder des Präsidiums je eine Stimme, die nicht übertragbar ist.

    Equality Tanzen lebt von Partizipation, daher unsere Bitte und Aufforderung diesbezüglich in Euch zu gehen: Wer hat Spaß/Interesse und möchte sich im DVET e.V. engagieren? Alle Präsidiumsmitglieder stehen Euch bei Fragen gerne zur Seite. Für Fragen und Anregungen stehen wir Euch gerne zur Verfügung.

    Wir freuen uns auf Euer vollzähliges Erscheinen!

    Mit freundlichen Grüßen
    Stephan Draganis
    1. Beisitzer
    DVET e.V.

    PS: Unser Gastgeber - der TTC Rot-Gold Köln - weist darauf hin, dass am 01.08.2010 von 13 Uhr bis 19.00 Uhr freies Training für alle Gay Games-TänzerInnen angeboten wird (Unkostenbeitrag 5,00 Euro pro Paar).

  • Nachtrag Verbandstag 2010 [30.04.2010]

    Nachtrag zum Verbandstag 2010

    Wir haben einen Antrag zum Verbandstag von unserem Mitgliedsverein L.U.S.T. 2000 München erhalten. Dieser kann hier heruntergeladen werden.

    Außerdem bieten wir die Vollmachten für Vereine und Einzelpersonen auch separat zum Download an.

    Im DVET-Forum findet Ihr einen Punkt "Verbandstag", unter dem ihr im Vorfeld des Versammlung schon über die vom Präsidium erstellten Vorschläge diskutieren könnt.

    Wir freuen uns auf Euch!

  • Bericht von der 1. HH-Meisterschaft [19.04.2010]

    Bericht von den 1. Offenen Hamburger Meisterschaften am 17. April 2010

    Der Hamburger Tanzclub Céronne gab sich am sonnigen Aprilwochenende die Ehre und führte sein erstes Equality Tanzturnier durch.

    Und es war ein voller Erfolg für den Norden! Mit 22 startenden Paaren und vielen angereisten Fans war die Stimmung „bombig“. Leider mussten weitere acht gemeldete Paare ihre Anreise aufgrund der bundesweit gesperrten Flughäfen kurzfristig absagen. Die Niedersächsischen Radiosender waren mit den Worten: „Neues vom Rand des größten Aschenbechers der Welt“ zu hören...


    Das Latein-Turnier wurde in zwei Klassen durchgeführt. Die Wertungsrichter entschieden sich aufgrund der Punktevergabe in der Sichtungsrunde ausschließlich für eine C und B Klasse. Somit konnten sich Peter Dietrich und Ingo Jungblut aus Köln als Sieger des Latein Turniers titulieren, welches mit dem dänischen Paar Niels Hartvigson und Michlas Brosé auf Platz 2 einen internationalen „Touch“ erhielt.



    Den größten Tanzerfolg feierte wohl das Paar vom TSC Ostseebad Schönberg, Anna Heuer und Neele Becker. Nachdem sie sich in der Standard C- und B-Klasse jeweils den ersten Platz ertanzten, standen Sie dann noch mit Platz 5 in der A-Klasse im Finale.

    Vorab hatten Sie die Latein C-Klasse gewonnen und tanzten dann das für sie 5. Turnier an diesem Tag in der B-Klasse.


    Der Standard-Sieg ging eindeutig an das Berliner Paar Holger Wenzel und Andreas Schöpp.

    Platz 2 und 3 stand unter der Überschrift: Berlin vs. Berlin.

    Kerstin Kallmann/Cornelia Wagner (2. Platz) und Thorsten Reulen/Stefan Huch (3. Platz) boten dem Publikum ein „Kopf an Kopf Rennen“.




    Die Verantwortlichen des Club Céronne waren so begeistert von „ihrem ersten Mal“, dass ein jährliches Turnier aus und in Hamburg voraussichtlich auf dem Equality-Kalender zu finden sein wird.


    Präsidium und Sportausschuss des DVET bedanken sich ausdrücklich beim Hamburger Orgateam für die gute Zusammenarbeit vor, während und nach dem Turnier und freuen sich schon auf die 2. Offenen Hamburger Meisterschaften.


    Alle Ergebnisse auf www.essda.eu und unter www.club-ceronne.de/equality. Bilder sind unter der dieser Adresse zu finden.



    Text: Maja Frische

  • Verbandstag am 14.Mai 2010 [17.04.2010]

    Einladung

    zur 1. Ordentlichen Verbandstag des DVET e.V. ein, der im Rahmen der Deutschen Meisterschaften 2010 stattfindet am

    • 14. Mai 2010
    • Podbielskistr. 299B
    • 30655 Hannover
    • Anreiseinfos
    • Zeit ca. 20 Uhr
    • (gleich nach den letzten Klängen des ersten Tages der Deutschen Meisterschaften.)
    Zum Download erhältlich haben wir folgende Unterlagen vorbereitet:
    • Vollmacht
    • Vorläufige Tagesordnung
    • Entwurf
    • Satzungsänderungen
    • Finanzordnung
    Zum Download bitte hier klicken

    Teilnehmer

    Im Verbandstag haben Sitz und Stimme lt. §10 unserer Satzung:

    1. ordentliche Mitglieder für je angefangene 5 Einzelmitglieder eine Stimme,
    2. fördernde Mitglieder, die natürliche Personen sind, je eine Stimme,
    3. fördernde Mitglieder, die juristische Personen oder Zusammenschlüsse sind, für je angefangene 5 Einzelmitglieder eine Stimme,
    4. Ehrenmitglieder und Mitglieder des Präsidiums je 1 Stimme, die nicht übertragbar ist.

    Tagesordnung

    1. Eröffnung des Verbandstags
      1. Begrüßung
      2. Bestätigung der Verbandstagsleitung
    2. Feststellung der Anwesenheit und Stimmenanzahl
    3. Wahl eines Protokollanten/einer Protokollantin
    4. Aussprache über die vorläufige Tagesordnung und Festlegung der endgültigen Tagesordnung
    5. Berichte
      1. Berichte der Präsidiumsmitglieder
      2. Berichte der Kassenprüfer
    6. Entlastung des Präsidiums für die zwei vorangegangenen Geschäftsjahre
    7. Wahlen ii
      1. Wahl des Präsidiums
      2. Wahl der Kassenprüfer
      3. Wahl der Mitglieder des Verbandsschiedsgerichts
      4. Wahl der Mitglieder der Verbandstagsleitung 2012
    8. Satzungen und Ordnungen im DVET
      1. Beschluss über die Finanzordnung (s. Anlage 1)
      2. Satzungsänderungen (s. Anlage 2) iii
    9. Beitritt zum DTV
    10. Finanzen
      1. Haushaltsplan 2010
      2. Haushaltsrahmenplan 2010/2011
    11. Behandlung von Anträgen gem. § 10 der Satzung iv
    12. Geschäftsjahre 2010 und 2011
    13. Verschiedenes

    Turnusmässig ist auf dem Verbandstag unter anderem das komplette Präsidium zu wählen.
    Equality Tanzen lebt von Partizipation, daher unsere Bitte und Aufforderung diesbezüglich in Euch zu gehen: Wer hat Spaß/Interesse und möchte sich im DVET e.V. engagieren? Alle Präsidiumsmitglieder stehen Euch bei Fragen gerne zur Seite.
    Wir freuen uns auf Euer vollzähliges Erscheinen!
    Mit freundlichen Grüßen
    Stephan Draganis
    Geschäftsführender Beisitzer
    DVET e.V.

  • NEWSFLASH DVET vom 8. April 2010 [11.04.2010]

    NEWSFLASH DVET vom 8. April 2010

    Hallo Equality-Tänzerinnen und -Tänzer,
    der Frühling kommt mit ganz großen Schritten und die nächsten Ereignisse werfen ihren Schatten (in einem Fall leider negativ) voraus:

    • Leider musste der Veranstalter des Equality-Turnieres in Schönberg, der Tanzsportclub Ostseebad Schönberg das Turnier am 18.04.2010 mangels Masse absagen. Es haben sich nur wenige Paare angemeldet und die Veranstalter mussten mit Bedauern den traurigen Schritt gehen. Gleichzeitig haben sie aber auch den Wunsch geäußert, vielleicht später einmal mit besseren Vorzeichen, ein Equality- Turnier auf die Beine zu stellen. Das finden wir großartig und bleiben natürlich mit den Sportsfreunden in Kontakt.
    • Glücklicherweise haben sich für das Turnier in Hamburg am 17.04.2010 beim Club Céronne bisher ausreichend Tänzerinnen und Tänzer angemeldet, damit das Turnier stattfinden kann. Die Veranstalter sind aber natürlich noch über jedes Tanzpaar froh, das sich noch nachmeldet. Also Leute: Überlegt es Euch nochmal! Hamburg ist eine der schönsten Städte der Welt. Wer es noch nicht kennt oder nicht wahrhaben möchte, sollte das austesten und ein schönes Wochenende in Hamburg in Verbindung mit einem Turnier und der Vorturnierparty am Freitag verbinden. Wir vom DVET unterstützen das Turnier und freuen uns, wenn Ihr noch zahlreich nachmeldet, nachmeldet, nachmeldet... (Alles Weitere unter: http://www.club-ceronne.de/equality )
    • Wahrscheinlich seid Ihr alle schon in Euren Trainingsphasen auf die Deutsche Meisterschaft hin weit fortgeschritten und seid natürlich schon längst angemeldet und habt alles drumherum schon organisiert. Dann ist alles super! Aber wenn nicht: Schleunigst noch anmelden!!! Die 6. Internationalen Offenen Deutschen Meisterschaften für Frauen und Männerpaare in den Standard- und Lateinamerikanischen Tänzen finden am 14./15. Mai 2010 in Hannover statt. Alle weiteren Infos findet Ihr unter: http://www.dm-equalitydancing.de Wir freuen uns auf Euer vollzähliges Erscheinen!
    • ... und wenn Ihr alle gleich da seid (DM in Hannover), dann kommt doch auch zum 1. Ordentlichen Verbandstag des DVET am Freitag Abend (14.05.2010) gleich nach den letzten Klängen des ersten Tages. Wir verstehen uns als Eure Repräsentanten und wünschen uns ein zahlreiches Erscheinen möglichst aller deutschen Equality- Tänzerinnen und Tänzer. Die Einladung mit allen Verbandstags-Details wird in den nächsten Tagen per E-Mail an alle Einzelmitglieder und Mitgliedsvereine verschickt und zusätzlich auf der DVET-Homepage (www.equalitydancing.de) veröffentlicht. Wir sehen uns!
    Weiterhin einen schönen Frühling wünscht
    Euer DVET – Deutscher Verband für Equality-Tanzsport
    Text: Detlev Müller

  • Equalitydancing in Dresden -Interview mit Beate Fricke [07.03.2010]

    Equalitydancing in Dresden - Interview mit Beate Fricke

    Beate1

    Du trainierst seit Anfang Januar eine Breitensportgruppe von Männer- und Frauenpaaren in Dresden. Wie kommt das Angebot an?

    Um ehrlich zu sein, war und bin ich überwältigt von der guten Resonanz. Im Dezember letzten Jahres haben wir einen Schnuppernachmittag organisiert, an dem über 20 Personen teilgenommen haben. Seit Anfang Januar begrüßen wir nun regelmäßig 8-10 Paare im Training , die alle sehr motiviert und wissbegierig sind. In Dresden gibt es sonst keine Möglichkeit, regelmäßig gleichgeschlechtlich zu trainieren, insofern war dies eine Lücke, die es nun zu füllen gilt.

    Euer Training ist montags bei einem Verein mit eigentlich gemischtgeschlechtlichen Paaren. Wie reagieren denn die sächsischen "Normalos" auf deine Truppe?

    Wir, das heißt unser Organisationsteam mit 3 Leuten und mir, hatten im Vorfeld ein Gespräch mit dem Sportwart des TSK (Tanzsportklub Residenz). Dass dies so gut und konstruktiv gelaufen ist, hatte zum einen mit unserer guten Vorbereitung zu tun, andererseits auch damit, dass ich den Sportwart bereits sehr lange kenne. Wir haben klar formuliert, was wir wollen. Im Endeffekt hatte ich den Eindruck, dass auch er erleichtert war, da es so unkompliziert gelaufen ist. Mit dem weiteren Vorstand sind wir in engem und gutem Kontakt. Berührungsängste habe ich bisher nicht gespürt. Parallel zu unserer Gruppe läuft ein Turniertanztraining der D/C-Klassen. Interessanterweise ist die dortige Gruppe nur etwa halb so groß wie die unsere... :-)
    Die Neugier hielt sich bisher in Grenzen. Ich habe den Eindruck, der Verein freut sich über das neue Angebot und bewirbt das auch auf der Internetseite. Zudem sind natürlich die vielen neuen Mitglieder auch nicht zu verachten... Wir werden sehen, wie sich das weiterentwickelt, aber bisher bin ich da sehr guten Mutes.

    Hattest Du eigentlich Schwierigkeiten, einen Saal für Euch zu bekommen?

    Sagen wir mal so, meinen favoritisierten Saal (den größten) haben wir nicht bekommen. Der ist jeden Tag verplant, und da die Termine alle bereits feststanden, hatten wir keine Möglichkeit mehr, dort mit "rein zu rutschen". Es gibt zwei weitere kleinere Räume, von denen wir einen jetzt nutzen können. Bei 10 Paaren ist dabei allerdings die Kapazitätsgrenze schon mehr als erreicht. Das ist ein Problem, welches noch zu lösen gilt. Momentan tanzen wir im Standard eben in zwei Gruppen... :-)
    Eine gute Möglichkeit ist, dass die Paare jederzeit zum freien Training auch den großen Saal nutzen können. Die Schlüsselregelung ist da sehr unkomplizert.

    Das Angebot firmiert unter Queerballroom. Wie lange gibt es euch schon und bietet ihr auch abseits des Training Tanzabende ab?

    Die Frage gebe ich gern an die Gründer Queerballrooms, Hans-Jürgen und Sven, ab:

    Nachdem wir 2 Jahre fast jeden Sonntag zum Tanzkurs ins WalzerLinksgestrickt nach Berlin gefahren sind, wollten wir auch in Dresden regelmäßige Tanzmöglichkeiten im Equalitybereich schaffen. So gründeten wir 2006 QUEERBALLROOM. Wir organisierten Tanzübungsabende und Tanzkurse und lernten so Beate kennen. Mit dem Schritt zur Breitensportgruppe sind wir unserem Ziel wieder einen großen Schritt näher gekommen. Natürlich freuen wir uns auf den Tag, an dem QUEERBALLROOM auch bei Tanzturnieren teilnimmt. Aktuell informieren wir über regionale Tanzmöglichkeiten auf unserer Homepage.

    Was rätst Du anderen Engagierten, die auch eine Equality-Trainingsgruppe aufmachen wollen?

    In erster Linie braucht man Mitstreiter, die mit einem zusammen an einem Strang ziehen. (Vielen vielen Dank an Undine, Hans-Jürgen und Sven!!! Ohne euch hätte ich manches Mal schon alt ausgesehen... :-) ) Dann ist es wichtig, wirklich genau zu formulieren, was man möchte und was eben auch nicht, wieviel Kompromisse geht man ein, wo verhandelt man, wo nicht...

    Was sicher auch hilfreich ist, sich im vorhinein zu erkundigen, welche Angebote es in dieser Richtung bereits gibt. So kann man dort auf möglicherweise auf Erfahrungen anderer zurückgreifen...

    Natürlich ist auch die eigene Motivation unverzichtbar. Mir persönlich macht es einfach soviel Spaß zu unterrichten und das sollte, meiner Meinung nach, auch immer in einem Training vermittelt werden.

    Ich denke, auch die Offenheit und Toleranz gegenüber den "Normalos", wie du so schön sagst, ist ungemein wichtig. Viele sehen Equalitypaare das erste Mal und sind einfach erstaunt und vielleicht auch verunsichert. Das ist nur natürlich. Da, denke ich, muss auch ein Verständnis bei uns da sein. Zumindest oder gerade Sachsen steckt man da noch sehr in den Kinderschuhen...

    Du bist Trainerin, tanzt selbst gern und bist auch als Wertungsrichterin bei Tanzturnieren, färbt das schon auf Deinen Sohn ab?

    Grins :-) , noch nicht...da stehe ich in starker Konkurrenz mit Papa, der mit Wandern, Klettern und Rad fahren wirbt... Aber wir warten einfach mal noch ein, zwei Jahr und sehen dann weiter. Musik mag er zumindest schon sehr. Sobald das Radio angeht, zappelt er los. Auch mit Rasseln und Klappern ist er liebend gern beschäftigt - Also, ein gutes Zeichen ;-)

    Darf man denn auf ein oder zwei neue Paare aus Dresden bei den Deutschen Meisterschaften in Hannover hoffen?

    Kurz gesagt: mittelfristig auf jeden Fall - kurzfristig wohl noch nicht! Ich möchte die Paare nicht unter Druck setzen und der Respekt vor Turnieren ist bei den meisten recht groß. Für Hannover stehen wohl eher die Zuschauerreihen an. Ich denke und hoffe, das sich bis Juni in Berlin oder zu den Gay Games in Köln eventuell ein paar Paare entscheiden, mal echte Turnierluft zu schnuppern. Ich werde ihnen jedenfalls mit Tat und Kraft zur Seite stehen!

    Dresden hat ja touristisch einiges zu bieten. Daher die Schlußfrage: Wann gibt es das erste Equality-Turnier in der sächsichen Landeshauptstadt?

    Natürlich ist Dresden immer eine Reise wert, auch ohne Equalityturnier... Wir vermitteln auch private Stadtführungen... :-) Grundsätzlich steht der Verein, selbst erfahren im Ausrichten von Turnieren, der Idee offen gegenüber (da habe ich schon einmal vorgefühlt). Ich denke, wenn sich Queerballroom fest etabliert hat und die Paare sich andere Turniere angeschaut haben, können wir auch ein eigenes in Angriff nehmen. Das bleibt im Hinterkopf!

    Liebe Beate, wir danken für das Gespräch.

    Das Interview führte Heiko Ehrig

  • 1. offene Hamburger Meisterschaften am 17. April 2010 [07.03.2010]

    1. offene Hamburger Meisterschaften am 17. April 2010

    Unter der Schirmherrschaft des Moderators und Comedians Thomas Herrmanns wird der Club Céronne im ETV am 17. April 2010 die ersten offenen Hamburger Meisterschaften im Equality-Tanzsport ausrichten. Beim Equality-Tanzsport treten gleichgeschlechtliche Tanzpaare nach den Regeln des DVET und der ESSDA an.

    Noch können sich interessierte TeilnehmerInnen anmelden! Meldeschluss für alle Paare ist der 7. April. Weitere Informationen gibt es im Internet auf www.club-ceronne.de/equality oder bei Merle Tralau: tralau@club-ceronne.de. Losgehen wird es am Sonnabend, 17. April um 13.00 Uhr, Zuschauer sind natürlich herzlich willkommen. 

    Wer schon vorab einen Eindruck vom Equality-Tanzsport gewinnen möchte, sollte unbedingt am Freitag, 16. April ab 20.30 Uhr in der Tanzbar des Club Céronne vorbeischauen. Dort werden die aktuellen Vize-Weltmeister im Equality-Showdance ihre Kür präsentieren.

    1. offene Hamburger Meisterschaften im Equality-Tanzsport
    Datum:  Sonntag, 17. April 2010, ab 13.00 Uhr
    Ort:   ETV-Sportzentrum Bundesstraße 96, Club Céronne

  • Outgames-Tagebuch [07.08.2009]

    Outgames Tagebuch bei pinkballroom Berlin

    Thorsten Reulen von pinkballroom Berlin hat ein sehr interessantes Outgames-Tagebuch geschrieben. Jeden Tag gab es Neuigkeiten von den World Outgames 2009 in Kopenhagen.

    pinkballroom_bs_foto1

    Ein paar weitere interessante Links:

    Videos von Stefan auf YouTube

    Resultate auf Essda

    Ergebnisse gibt es natürlich - wie immer - auf der Seite der ESSDA

  • Ausschreibung der Deutschen Meisterschaft 2011 [06.07.2009]

    Ausschreibung der Deutschen Meisterschaft 2011 des Deutschen Verbands für Equality-Tanzsport e.V. (DVET)

    Am 20.06.2009 haben Präsidium und Sportausschuss des DVETs die ab sofort gültigen "Bestimmungen zur Durchführung von Deutschen Meisterschaften" beschlossen. Bei der Ausrichtung zukünftiger DMs sind diese Bestimmungen einzuhalten. Bewerbungen um die Ausrichtung der DM 2011 nimmt die Sportwartin des DVETs entgegen. Sie ist erreichbar unter der E-Mail-Adrfesse doerte.lange@equalitydancing.de.

    Der Bewerbungsschluss ist der 30. September 2009.

  • Tanzspiegel-Artikel zu den Deutschen Meisterschaften 2009 [06.07.2009]

    "Die Weltspitze am Start" titelt der Tanzspiegel

    Im DTV-Magazin "Tanzspiegel" vom Juli 2009 gibt es einen zweiseitigen Bericht zu unseren Deutschen Meisterschaften. Er liegt hier als pdf-Datei zumDownload bereit.

  • Deutsche Meisterschaften 2009 [06.05.2009]

    Ergebnisse, Fotos und Videos der DM 2009

    Die Ergebnisse der Deutschen Meisterschaften 2009 in Frankfurt sind online unter essda.eu. Fotos von Robert Panther sind unter http://www.ballroomdancing.de?dmequality2009 veröffentlicht. Videos von Stefan Conradi sind unter Youtube Playlist zu finden.

  • Pink Jukebox Trophy – Tanzen in einer anderen Welt [01.03.2009]

    Pink Jukebox Trophy – Tanzen in einer anderen Welt

     

    Jedes Jahr im Februar trifft sich die internationale Equality-Tanzsport-Gemeinschaft in England. Zu diesem Anlass wird ein Ballsaal aus seinem Dornröschenschlaf befreit, der einen würdigen Rahmen für diese Tanzveranstaltung bildet. Beim Besuch des Rivoli Ballrooms in Südlondon, Austragungsstätte der Pink Jukebox Trophy, tauchen die BesucherInnen in eine längst vergangene Zeit ein. Der Raum ist mit rotem Samt ausgeschlagen - verschiedenartigste und aufwändige Leuchter an der Decke und an den Wänden schaffen eine leicht schummerige Beleuchtung, kleine Tischchen und Stühle mit Samt bezogen, Emporen und ein „Women’s Boudoir“ kreieren einen wahrhaftigen Ballsaal, der spätestens seit dem Untergang der Titanic als verschwunden galt.

     

    Für die TeilnehmerInnen der diesjährigen Pink Jukebox Trophy wurde die Szene auch dadurch noch unwirklicher, dass die Equality-TänzerInnen an einem Samstag im Februar schon morgens früh um 10 aus herrlichem Sonnenschein in diese Oase des Tanzsports eintraten.

    Der Tanztag bestand aus drei Teilen: die ersten Finale starteten gegen 14 Uhr, danach wieder Vor- und Zwischenrunden, die zweite Finalrunde fand erst in der Abendveranstaltung statt. Alle Turniere wurden geschachtelt ausgetragen, so dass am Mittag die Finale der Frauen D bis A Latein und Männer D bis A Standard stattfanden.

     

    Die Abendveranstaltung dann sah wieder Finale ab der D-Klasse, eine für deutsche Erwartungen recht ungewöhnliche Aufteilung, da meist den höchsten Klassen die Abendveranstaltung vorbehalten bleibt.

     

    In der Frauen A Latein Klasse unterstrich Berlin wieder einmal seine national und international herausragende Position in dieser Kategorie. Es siegten Kristin Marunke & Tania Dimitrova mit ihrem schnörkellosen Tanzen, während ein weiteres Berliner Paar seinen Weg ins Finale fand. Ulrike Hesselbach & Claudia Neidig belegten trotz einiger Einsen und Zweien in der Wertung insgesamt den 4. Platz in einer starken internationalen Konkurrenz.

    Auch in der Männer A Standard Klasse zeigte die Stadt Berlin ihre Stärken. Hier ging der Sieg ebenfalls in die Hauptstadt, Pascal Herrbach & Gergely Darabos siegten mit ihrer einzigartigen Interpretation der Standardtänze. Auch in diesem Turnier wurde der vierte Platz von einem deutschen Paar aus Berlin belegt. Die sympathische Kombination Thorsten Reulen & Stefan Huch zeigten kompaktes Tanzen und konnten vor allem mit ihrem gefühlvollen Langsamen Walzer und dem charakteristischen Tango überzeugen. Nach diesen beiden Tänzen lagen sie auf dem dritten Platz und mussten sich erst im Quickstep ihren Verfolgern aus Dänemark geschlagen geben. Die deutsch-luxemburgische Kombination Jean-Marie Cuelenaere & Markus Merz verbuchte trotz einiger Zweien und Dreien in der Wertung den 6. Platz in diesem Finale.

    In den geschachtelten A Finalen der Ballveranstaltung am Abend dominierten Caroline Privou & Petra Zimmermann aus Köln, der Stadt der GayGames 2010, einmal mehr die internationale Konkurrenz und setzten sich ohne Probleme gegen ihre Verfolgerinnen durch. Sie zeigten auch in London wieder deutlich ihren Siegeswillen und gaben lediglich einige Einsen an Heather Devine & Zahra Mansouri aus London ab. Privou / Zimmermann tanzten kompakt ohne Führungswechsel und für die Zuschauer und Wertungsrichter begeisternd mir der Erfahrung und Übersicht langjähriger Champions. Fast schon selbstverständlich war der vierte Platz für ein Paar aus Berlin, Kerstin Kallmann & Cornelia Wagner zeigten ansprechendes Tanzen und hatten nach einem dritten Platz im Slowfoxtrott keine Schwierigkeiten, die nachfolgenden Paare auf Abstand zu halten. Im siebenpaarigen Finale belegte ein weiteres Berliner Frauenpaar den siebten Platz. Kerstin Hübner & Andrea Schlinkert sind mit ihrem begeisternd kraftvollen Tanzen vielfache Finalistinnen nationaler und internationaler Turniere.

    In der Männer A Latein Klasse wurden die Regeln der Deutschland-Platzierungen durchbrochen, hier siegte ein Paar aus Dänemark. Gilles Hoxer & Benjamin Martin sind eine Paarneuzusammenstellung zweier im Equality-Tanzsport erfahrener Männer, die schon nach kurzer Zeit Tanzen auf hohem Niveau auf der Fläche abliefern und sicher schon jetzt den Sieg beim tänzerischen Höhepunkt dieses Jahres, den OutGames in ihrem Heimatland im Auge haben. Nur eine einzige Eins fehlte den Beiden zu einer lupenreinen Serie. Der zweite Platz dieses Turniers ging wiederum nach Berlin, die Standardsieger der Männer A, Pascal Herrbach & Gergely Darabos, machten deutlich, dass sie auch in den latein-amerikanischen Tänzen Einiges zu bieten haben. Ihr qualitativ hochwertiges und spektakuläres Tanzen begeisterte Zuschauer und Wertungsrichter gleichermaßen.

    Pünktlich um Mitternacht endete der Ball und wer am nächsten Tag am Rivoli vorbeiging, musste feststellen, das vom Glanz des Vortages nichts übrig war, die Tür war durch rostige Gitter versperrt und der Rivoli Ballroom einmal mehr in seinen Dornröschenschlaf versunken.

    Niels Menge

     

    Ergebnisse und Link zu einer umfangreichen Fotogalerie unter http://www.essda.eu/results/2009/results09.htm

  • Bericht vom Mondial-Turnier [29.10.2008]

    Das 6. Equality Herbstturnier des TSC Mondial e. V. Köln 

    fand am 4. Oktober 2008 zum zweiten Mal im wunderschönen neuen Clubheim statt. 29 Paare folgten der Einladung, 19 im Standard und 10 Paare im Latein.

    So waren in der Standardsektion 16 Paare aus Deutschland, davon 6 aus Köln, ein Paar aus Australien ein Paar aus den Niederlanden und ein Paar aus Luxemburg am Start. 11 Frauenpaare und 8 Männerpaare schwangen im gemischten Turnier in der C, B und A-Klasse die Tanzbeine.

    Das Lateinturnier bestritten insgesamt 10 Paare. 8 Paare aus Deutschland, davon die Hälfte aus Köln, ein Paar aus Australien und ein Paar aus den Niederlanden. Wieder waren mehr Frauen- (6) als Männerpaare (4) in der B bzw. A-Klasse am Start.

    Pünktlich um 11:00 Uhr war Einlass, 11:30 Uhr Eintanzen und 12:00 Sichtungsrunde Standard. Die Vorrunden wurden in sehr übersichtlichen Gruppen getanzt. Bisweilen waren drei Paare auf der Fläche und hatten allen Platz der Welt.

    Das Finale der C-Klasse erreichten alle 6 startenden Paare und konnten sich wie folgt platzieren:

    1. Thorsten Mink /Joachim Hack 
      Pink Ballroom Berlin
    2. Heike Henkels / Sarah Wilke
      TC Blau-Gold Solingen
    3. Frank Schnur / Arne Kapteina
      Pink Ballroom Berlin
    4. Peter Werrebroeck / Dimitri Petrus
      Reflex Antwerpen, Niederlande
    5. Joan Conroy / Maria Wiemers
      Sidney, Australien
    6. Claudia Prüser / Bianca Hutzler
      frauenTANZschule Bremen

    Das Finale der B-Klasse war durch die offene Wertung an Spannung kaum zu überbieten. Erst der Quickstep entschied das Kopf an Kopf Tanzen um Platz 1 zugunsten von:

    1. Maya Frische / Barbara Schmitz
      TSC Mondial Köln / TTC Rot- Gold Köln
    2. Jana Klein / Barbara Koch
      TTC Gelb-Weiß Hannover /VfL Bad Nenndorf
    3. Dörte Lange / Ingeborg Petersen
      TTC Rot-Gold Köln
    4. Ute Kutschera / Charlotte Wiechers
      TSC Ems-Casino Blau-Gold Greven e.V.
    5. Achim Koch / Ekhard Truzenberger
      Seitenwechsel Cologne
    6. Anja Börner / Gabi Draheim
      Pink Ballroom Berlin

    Die 8 Paare der A-Klasse tanzten ihre Vorrunde in zwei Gruppen und pünktlich um 15:30 Uhr wurde mit dem Eintanzen das Lateinturnier begonnen. Nach der Sichtung hieß es, keine C-Klasse am Start. Begonnen wurde mit der B-Klasse und so konnten sich die Paare platzieren:

    1. Heike Henkels / Sarah Wilke
      TC Blau-Gold Solingen
    2. Peter Werrebroeck / Dimitri Petrus
      Reflex Antwerpen, Niederlande
    3. Lisa Vierhaus / Marina Resnikov
      TTC Gold und Silber Bremen e.V
    4. Gisela Berger / Tana Konrad
      Dance Sport Team Cologne e.V. / Swinging Sisters Köln
    5. Joan Conroy / Maria Wiemers
      Sidney, Australien

    In der anschließenden Vorrunde A-Latein konnten sich alle sechs Paare für die Endrunde qualifizieren.

    Die Endrunden der A-Klassen fanden im Rahmen des Herbstballes statt. Um 21:00 Uhr tanzten die Standardfinalisten. Sieben Paare konnten sich für die Endrunde qualifizieren. Und auch dieses Finale ließ in Sachen Spannung im Kampf um Platz 1 nichts zu wünschen übrig. Christian Wenzel / David Wandt und Claudia Reger / Nadine Dlouhy schenkten sich nichts und gewannen abwechselnd die ersten vier Tänze. Wieder brachte erst der Quickstep die Entscheidung zugunsten der Vorjahressieger:

      
    1. Christian Wenzel / David Wandt
      TSC Mondial Köln e.V.
    2. Claudia Reger / Nadine Dlouhy
      Swinging Sisters Köln
    3. Alexander Diener / Ralf Stark
      TSC Rot-Weiß Lorsch e.V.
    4. Ulrike Brockmann / Dr. Friederike Brammer
      TTC Gold und Silber Bremen e.V.
    5. Raphaela Edeler / Christine Bobzien
      TSC Mondial e.V. Köln
    6. Hans Hofsté / Christian Pohl
      TC Royal Oberhausen
    7. Jean-Marie Cuelenaere / Markus Merz
      Rot-Weiß-Blau Luxemburg

    Eine Stunde später starteten die Lateinfinalisten und wieder machte das hohe Wertungsgericht, Dr. Alexander Gromov (Grün-Gold-Casino Wuppertal e.V.), Sandra Hartl (TSG Leverkusen e.V.), Horst Kuhlmann (TSG Blau-Gold Gießen e.V.), Sylvia Pekklo-Kuhlmann (Rot-Weiss-Club Gießen e.V.), Inge Kempf (TTC Rot-Gold Köln e.V.) das Finale zum Tanzthriller. In der Samba und im ChaCha waren Ingo Jungblut / Peter Dietrich auf Platz 1 vor Claudia Reger / Nadine Dlouhy. Rumba und Pasodouble genau anders herum. Im Jive fiel wieder erst die Entscheidung, diesmal mit allen 5 Einsen zugunsten des Frauenpaares.

    1. Claudia Reger / Nadine Dlouhy
      Swinging Sisters Köln
    2. Ingo Jungblut / Peter Dietrich
      Seitenwechsel Cologne
    3. Christian Wenzel / David Wandt
      TSC Mondial Köln e.V..
    4. Ralf Uerkwitz / Felix Sauer Pink
      Pink Pömps Startschuß e.V. Hamburg
    5. Heike Henkels / Sarah Wilke
      TC Blau-Gold Solingen
    6. Alexandra Wünsch / Ruth Lindemann
      TSC ConTAKT Düsseldorf

     

    Durch das Standard-Turnier führte Yvonne Ramacher, Beisitzer war Gerd Funk. Das Lateinturnier leitete Esther Venn, Beisitzer war Gerd Weiß. Alle vier kommen, was für eine Überraschung,  vom TSC Mondial e.V. Köln.

    Für die Versorgung der Paare, der Offiziellen und der Besucher wurde tagsüber in bewährter Weise mit Kaffee, selbstgebackenem Kuchen und mit warmen Buffett am Abend gesorgt.

    Jana Klein

  • 6. Equality-Turnier mit Herstball für Frauen- und Männerpaare (TSC Mondial 2008) [14.10.2008]
    CHRISTIAN DINGER und DÖRTE LANGE haben über 700 Fotos in bester Qualtität aufgenommen. Ihr habt die Möglichkeit, eine DVD mit all diesen Fotos für einen Kostenbeitrag von 5 Euro zu erwerben.
    Bei Interesse wendet Euch bitte per Email an Maja Frische info@majafrische.de
  • Bericht vom Vienna Dance Contest [02.10.2008]

    Jede/r tanzt heute ein Finale!

    Der heurige 8. Vienna Dance Contest am 27. September stand wieder ganz im Zeichen der österreichisch-ungarischen Gastfreundschaft. Die Wiener Septembersonne zeigte sich etwas zurückhaltender als in den letzten Jahren, nicht so die Paare. 65 Nennungen waren zu vermelden und dem Ruf der GastgeberInnen folgten Paare aus Europa und sogar Australien.

    Bereits am Vortag des VDC konnten sich viele Paare beim Role-Change-Workshop im professionell eingerichteten LABI Studio noch Tipps und Ideen für den kommenden Turniertag von den Spitzenreferenten abschauen und diese dann gleich auch in die Praxis umsetzen. Für die Latein Sektion war Benjamin Martin aus Dänemark mit dem Interessanten Thema “Rolechange - Wechsel des Tanzstils, nicht der Geschlechtsrolle – und wie er Deine individuelle Persönlichkeit unterstreicht“ zuständig. Die Standard Lektion übernahmen Pascal Herrbach und Gergely Darabos (Deutschland/Ungarn) mit dem Thema “Rolechange im Wiener Walzer und Quickstep - den Moment des Wechselns genießen und zelebrieren”. Wie immer bei solchen interessanten Workshops verging die Zeit leider wie im Fluge.

    Pünktlich öffneten die Türen am Wettkampftag im Haus Muskath um 9.00 Uhr. Einige Paare kamen noch etwas verschlafen ob der frühen Morgenstunde und der recht beschwerlichen Anfahrt mit der S-Bahn. Check In, Eintanzen, Sichtung, kurz - der gesamte Turnierablauf wurde strukturiert und zügig absolviert. Eine Wohltat für alle Paare. Es konnte allerdings auch nicht herumgetrödelt werden, denn zusätzlich zum gewohnten Wettkampfpensum standen der Wiener-Walzer-Contest und der Cha-Cha-Fun-Contest auf dem Programm. Außerdem gab es noch eine kleine Überraschung. Zu Beginn des Contests verkündete Moderator Erwin Hoyer „Jede/r tanzt heute ein Finale! Viele Paare kommen von Weit her und sollen mehr als eine Runde tanzen können.“ So gab es nach Auskunft von Thorsten Reulen in der C-Klasse Standard Frauen das erste B-Finale bzw „kleine“ Finale in der Geschichte des Equality-Tanzsportes.

    Im Frauen-Standard waren insgesamt 29 Paare in Starter D, C, B und A-Klasse am Start, die absolute Spitze fehlte, was für einige aufstrebende „Nachwuchspaare“ die Gelegenheit war, sich in der nächst höheren Klasse zu präsentieren.

    Um die Mittagszeit wurde der VWC (Vienna Walz Contest) ausgetragen. Getanzt haben Männer und Frauen gemeinsam in zwei Klassen. In beiden Klassen gab es als Sieger Trophäe wieder die schöne und sehr begehrte „Wiener Schneekugel“ mit dem Walzerkönig Johann Strauß, und, entsprechend den Platzierungen, Gold, Silber oder Bronze- Glitter im Schnee. Die C/D/Starterklasse bestritten 17 Paare. Sieben erreichten das Finale.


    1. Franz Lorenz & Frank Hillwig (TSC Rot Weiß Rüsselsheim, Deutschland)
    2. Frank Schnur und Arne Kapteina, (Pinkballroom Berlin, Deutschland)
    3. Roswitha Wetschka / Sabine Wortmann (Österreich)
    4/5. Pian Tollan / Charlotte Bergmann Johansen (Dänemark) und Brigitte Schiewe / Ulrike
    Berninger (TSG Fürth, Deutschland)
    6. Ludwig Becker / Joachim Hack (Deutschland)
    7. Raphaela Grabmayr / Helga Eberherr (LABI Academy,Österreich)


     

    In der A Klasse gingen 15 Paare an den Start, 6 erreichten das Finale. Die drei Sieger-Paare sind identisch mit den ersten drei Plätzen im Herren Standard A.

     

    1.Pascal Herrbach - Gergely Darabos (Pinkballroom Berlin, Deutschland)
    2.Csaba Csetneki - Balazs Gati (Eklektika Budapest, Ungarn)
    3.Alexander Diener - Ralf Stark (TSC Rot Weiß Lorsch, (Deutschland)
    4.Cornelia Wagner - Kerstin Kallmann (Pinkballroom Berlin, Deutschland)
    5.Reka Füleki - Beatrix Rencsisovszki (Atlasz Sc Budapest, Ungarn)
    6.Thorsten Reulen - Stefan Huch (Pinkballroom Berlin, Deutschland).

     

    Im ChaChaFun Wettbewerb, der ab 17 Uhr im Galaprogramm geschachtelt mit den A Finales stattfand, hatten 15 Paare ihren Spaß. Turniertänzer mischten sich mit Ihren Begleitern, Gäste und Organisatoren, jeder, der wollte, konnte teilnehmen und so entstanden spontan neue Paarzusammenstellungen. Der Spaß und die Freude am Tanzen standen an erster Stelle.

    Die in die A Klasse gesichteten Paare tanzten in den frühen Abendstunden direkt ihre Endrunden. Begonnen wurde, auch dies eine Überraschung und möglicherweise ein Novum, mit einem Solotanz, dem Tango im Standard, der eine Minute gespielt und auch bewertet wurde. Danach wurde noch einmal eine Minute Tango getanzt mit allen Finalpaaren auf der Fläche. In der Reihenfolge Langsamer Walzer, Slowfox, Wiener Walzer und Quickstep wurde das Finale komplettiert. Die geschlossene Wertung brachte folgendes Ergebnis:

    Frauen A-Standard
    1.Karin Erhart & Andrea Tano (Resis.danse Wien, Österreich)
    2.Reka Füleki & Beatrix Rencsisovszki (Atlasz Sc Budapest, Ungarn)
    3.Cornelia Wagner & Kerstin Kallmann (Pinkballroom Berlin, Deutschland)
    4.Jana Klein & Barbara Koch (TTC Gelb-Weiß Hannover & TSA im VfL Bad Nenndorf,
    Deutschland)
    5.Heidrun Kling & Heike Hämmerer (TSG Fürth, Deutschland)
    6.Miriam Andeweg & Christel Andeweg (Cultura Rotterdam, Niederlande)
    7.Mary Matthews & Carley Haslam (England)

     

    Die Männer Standard zeigten wie gewohnt hochklassiges Tanzen vom Feinsten, konnten aber zahlenmäßig nicht mit den Frauen mithalten. Es waren 15 Paare am Start, die in C, B und A Klasse gesichtet wurden. Die A Klasse wurde nach dem gleichen Modus wie bei den Damen direkt als Finale mit dem Tango als Solotanz ausgerichtet und die Reihenfolge der Finalpaare A war wohl für Niemanden eine Überraschung.

    Männer A-Standard
    1.Pascal Herrbach & Gergely Darbos (Pinkballroom Berlin, Deutschland/Ungarn)
    2.Balazs Gati & Csaba Csetneki (Eklektika Budapest, Ungarn)
    3.Alexander Diener & Ralf Stark (TSC Rot Weiß Lorsch, Deutschland)
    4.Jean-Marie Cuelenaere & Markus Merz (TSC Rot-Weiß-Blau, Luxemburg)
    5.Stefan Huch & Thorsten Reulen (Pinkballroom Berlin, Deutschland)
    6.Hans Hostee & Christian Pohl (TSC Greven, Deutschland & RK Enschede Niederlande)
    7.Sören Stauffer-Kruse & Bradley Stauffer-Kruse (London, England)


     

    Im Latein waren 7 Männerpaare in der C und A Klasse und 13 Frauenpaare in der D, C und B Klasse am Start. Leider fehlten die Spitzenpaare bei den Frauen, so dass keine A Klasse zustande gekommen ist. Auch hier gab zur Vorstellung für die Herren-Paare die Samba als Solotanz und als Schmankerl in der Endrunde der A Klasse Männer. Beim Publikum und bei den Paaren fand diese Idee gleichermaßen Anklang.

     

    Männer A-Latein
    1.Pascal Herrbach & Gergely Darbos (Pinkballroom Berlin, Deutschland/Ungarn)
    2.Bas Gill & Martijn Diependaal (Stichting Amsterdanst, Niederlande)
    3.Brosé Michlas & Nils Hartvigson (Pandans Copenhagen, Dänemark)
    4.Christian Kraft & Samuel Elstner (Pinkballroom Berlin, Deutschland)
    5.Ralf Uerkwitz & Felix Sauer (Pink Pömps Startschuss e.V. Hamburg, Deutschland)

     

    Als letzte Siegerehrung des diesjährigen VDC wurden die besten Tänzer und Tänzerinnen der Kombination Standard und Latein geehrt.

    1.Pascal Herrbach - Gergely Darabos (Pinkballroom Berlin, Deutschland/Ungarn)
    2.Reka Füleki - Beatrix Rencsisovszki (Atlasz Sc, Budapest)
    3.Almut Freund - Dorothea Arning (Pinkballroom Berlin, Deutschland)
    4.Jacky Appleton - Mary Logan (Pink Jukebox, London)
    5.Johannes Schrattenholzer - Werner Mayrhofer (UTSK Casino Wien, Österreich)
    6.Joan Conroy - Maria Wiemers (Sydney)

     

    Die Leistungen der Wertungsrichter war wieder einmal bemerkenswert. Sie zeigten von der ersten Stunde an bis zum Ende vollen Einsatz und höchste Konzentration, was sich in den Bewertungen wiederspiegelte.

    Das internationale Wertungsgericht bestand aus
    Agnes Bankuti, (Ungarn)
    Gabriella Ann-Davis, (Deutschland)
    Manfred Edelbauer, (Österreich)
    Mag. Birgit Odegard-Jung, (Österreich)
    Peter Steinerberger, (Österreich)

    Bis zum Schluss wurde der Zeitplan eingehalten, so dass sich um 19:30 Uhr alle hungrigen Paare und Gäste auf ihr vorbestelltes Buffet stürzen konnten. Ein langes Anstehen war aber erfreulicherweise nicht notwendig, da der Veranstalter dies tischweise steuerte. Der Saal wurde liebevoll und zügig für die Pink Dance Night umdekoriert. Shows, Getränke a la carte und Tanzmusik ließen beste Stimmung aufkommen und keine Wünsche offen. Drei Show- Einlagen und die ausgelassene Stimmung ließen diesen Abend zu einem sehr schönen Event werden, dessen Wiederholung laut Internetseite des Veranstalters für den 26. September 2009 geplant ist.

    Alle Ergebnisse und weitere Fotos auf www.viennadancecontest.at.

    Jana Klein und Franz Lorenz, 01.10.2008

  • Tanzspiegelartikel im September 2008 EuroGames Barcelona [30.08.2008]
  • Eurogames 2008 Barcelona [15.08.2008]

    Eurogames Barcelona 2008

    Vorabveröffentlichung aus dem Tanzspiegel, Ausgabe September 2008 mit Genehmigung des Tanzwelt Verlags pdf-Datei des Original-Artikels

    Zum ersten Mal in der Geschichte der Eurogames waren die Spiele in ein süd-europäisches Land vergeben wurden und etwa 5300 AthletInnen aus Europa und Übersee, unter ihnen viele TanzsporterInnen wollten sich in den 28 angebotenen Disziplinen messen und folgten der Aufforderung der Katalanen „Come South! Play with us!“.

    Da in der Anmeldephase schon deutlich geworden war, dass die Uhren in Barcelona anders ticken, stellte man sich auf Überraschungen ein. So registrierten die Paare, die zum freien Training am Vortrag des Turniers gekommen waren ein wenig befremdet, dass der schmucklosen Turnhalle ein Fensterelement fehlte und somit ein riesiges Loch in der Fensterfront prangte. Da die Turnhalle allerdings ohnehin nicht über eine Klimaanlage verfügte, wurde diese Möglichkeit der Frischluftzufuhr von den Paaren dankend angenommen. Die drei Wochen zuvor kurzfristig eingesprungenen Organisatoren Petra Cernakova und Victor Buenavida setzten in der Nacht alle Hebel in Bewegung um die Halle doch noch zu einem adäquaten Austragungsort für die inoffiziellen Europameisterschaften im gleichgeschlechtlichen Tanzsport zu machen. Zu Beginn der Veranstaltung am nächsten Tag war die Halle geschmückt, das Fenster eingesetzt und den Klimaausgleich sollten drei große Ventilatoren übernehmen, die leider aber kaum etwas gegen die steigenden Temperaturen in der Halle ausrichten konnten. So schwitzen dann Zuschauer mit Teilnehmern und Wertungsrichtern in ihren Anzügen um die Wette. Auch die Zusammensetzung des kompetenten Wertungsgerichts verwunderte gestandene Equality-TänzerInnen, da lediglich am Freitag eine Frau eingesetzt war.

    Die Durchführung des Turniers selbst lag in den Händen britischer Fachleute mit deutscher Unterstützung und ließ kaum Wünsche offen. Dass am Ende Medaillen fehlten, ging auf einen Planungsfehler der Eurogames-Organisatoren zurück, andere Sportarten hatten darunter noch stärker zu leiden.


    Die Höhepunkte des Turniers am Freitag waren die Finals der Männer Standard und Frauen Latein. Beide Finals zeigten außerordentliche Leistungen, die keinerlei Vergleich scheuen müssen. Eindeutige Siegerinnen wurde das schwedische Paar Karin Stjarnefyr und Jasmin Munteanu in ihrem letzten gemeinsamen Turnier. Die Equality-Szene verliert mit dieser Entscheidung der Beiden ein Ausnahmepaar mit Vorbildcharakter. Alle weiteren Plätze des Finales gingen nach Deutschland, wobei die Berlinerinnen ihre Vormachtstellung in der Latein-Sektion im Frauentanzsport deutlich zeigten.


    Frauen A-Latein

    1. Karin Stjarnefyr & Jasmin Munteanu, Schweden

    2. Katrin Kern & Martina Weibel, D (Berlin)

    3. Nadine Dlouhy & Claudia Reger, D (Köln)

    4. Kristin Marunke & Tania Dimitrova, D (Berlin)

    5. Claudia Neidig & Ulrike Hesselbarth, D (Berlin)


    Die Männer Standard zeigten gewohnt souveränes Tanzen auf höchstem tänzerischen Niveau in einer Neuauflage vorheriger Turniere. Die Reihenfolge der ersten drei Paare war die schon bei den Berlin Open Ende Juni Etablierte, in der sich Ungarn mit Deutschland zu gleichen Teilen mischt. Die Entscheidung des Wertungsgerichts ergab auch in Barcelona wieder den Sieg für die sehr ausdrucksstark und publikumswirksam tanzende deutsch-ungarische Kombination Pascal Herrbach und Gergely Darabos.


    Männer A-Standard

    1. Pascal Herrbach & Gergely Darbos, D (Berlin)

    2. Detlev Müller & Horst Droste, D (Berlin)

    3. Balazs Gati & Csaba Csetneki, Ungarn

    4. David Wandt & Christian Wenzel, D (Düsseldorf)

    5. Alexander Diener & Ralf Stark, D (Lorsch)

    6. Jean-Marie Cuelenaere & Markus Merz, Luxemburg

    7. Andre Büchter & Ingo Luchtefeld, D (Greven)


    Nach den Erfahrungen der TänzerInnen am Freitag kamen die Paare am Samstag mit Verpflegung, Getränken und Handtüchern bestens ausgestattet zum Turnierort, denn auch dieser Tag versprach sehr heiß zu werden. Glücklicherweise ließ sich dies auch von den Leistungen auf dem Parkett sagen.


    In den geschachtelten Finals der Frauen A-Standard und Männer A-Latein waren außergewöhnliche tanzsportliche Highlights zu sehen, die das Publikum von den Sitzen rissen und die Halle in einen wahren Hexenkessel verwandelten.

    Im Latein-Finale sah das Publikum erstmals Paare aus Ländern, in denen gleichgeschlechtliches Tanzen bisher unbekannt war. Auch in diesem Turnier gab das Siegerpaar nach dem Turnier das Ende der gemeinsamen Tanzkarriere bekannt. Ihr sportlich-kraftvolles und trotzdem künstlerisches Tanzen hat die Szene inspiriert und ihr neue Impulse gegeben.


    Männer A-Latein

    1. Benjamin Martin & Silas Victor, Dänemark

    2. Willem de Vries & Jason Jacob, USA

    3. Pascal Herrbach & Gergely Darabos, D (Berlin)

    4. Jose Cuy Moreno & Oscar Yun, Spanien

    5. Julien Poli & Sylvain Angonin, Frankreich

    6. Dionysios Valmis & Ioannis Sourdis, Griechenland


    Der Sieg bei den Frauen Standard ging völlig unangefochten und mit allen Einsen an das Paar, das diese Konkurrenzen weltweit beherrscht. Die Kölnerinnen Dr. Caroline Privou und Dr. Petra Zimmermann deklassierten auch bei den Eurogames wieder ihre Konkurrentinnen mit schnörkellos sauberem und kompakten Tanzen, dessen Qualität unbestritten ist.


    Frauen A-Standard

    1. Dr. Caroline Privou & Dr. Petra Zimmermann, D (Köln)

    2. Sabine Karko & Stephanie Goj, D/GB

    3. Kerstin Hübner & Andrea Schlinkert, D (Berlin)

    4. Nadine Dlouhy & Claudia Reger, D (Köln)

    5. Cornelia Wagner & Kerstin Kallmann, D (Berlin)

    6. Daniela Klaumünzer & Raphaela Edeler, D (Bonn)

    7. Citabria Philips & Zoe Balfour, USA


    Paare und Offizielle waren sich einig, dass auch dieses Familientreffen, trotz der Probleme im Vorfeld, wieder eine Reise wert war und verabredeten sich bereits jetzt für die beiden nächsten Großturniere, den OutGames in Copenhagen nächstes Jahr und den GayGames in Köln 2010.


    Ergebnisse auf www.essda.eu.


    Niels Menge, Köln

  • Neuer Kassenwart kommissarisch bestimmt [27.08.2008]

    Auf der Präsidumssitzung am 23.08.2008 wurde kommissarisch Frank Hillwig zum neuen Kassenwart bestimmt, da der bisherige Kassenwart Carsten Wolf aus persönlichen Gründen zurückgetreten ist.

  • Präsidiumssitzung am 23.August 2008 [05.07.2008]

    Der DVET möchte sich für alle Equalitytänzer, Trainer, Wertungsrichter und Ausrichter Deutschland-weit einsetzen! Wir versuchen Eure Wünsche in Erfahrung zu bringen und umzusetzen. Deswegen wird Heiko nach und nach unsere Homepage www.equalitydancing.de mit Informationen bestücken und insbesondere das Forum als „Schwarzes Brett“ für Eure Anliegen ausbauen.

    Euer Präsidium hat untereinander schon regen E-Mail- und Telefonkontakt und wir treffen uns am 23. August 2008 zu unserer ersten Präsidiumssitzung zusammen mit dem „Sportausschuss“. Wenn Ihr Themenvorschläge und „Arbeitsaufträge“ für uns habt, mailt diese bitte an unseren Beisitzer Franz Lorenz.

    Vielen Dank an alle Spender, die am zweiten Tag der Deutschen Meisterschaft in München für den DVET (Deutscher Verband für Equality-Tanzsport) einen finanziellen Beitrag geleistet haben. Bis zum 10. Mai 2008 ist ein Betrag von 420,08 € zusammengekommen. Für den Eintrag unseres Verbandes ins Vereinsregister sind bisher 52,95 € Notarkosten angefallen. Die Amtsgerichtskosten stehen noch aus.

  • Deutsche Meisterschaften, 1. Tag [03.05.2008]

    Traditionell am 1. Mai-Wochenende ermitteln die deutschen Frauen- und Männerpaare ihre nationalen Meisterpaare. Der Verein L.U.S.T 2000 München verwandelte über Nacht eine Festhalle, in der am Vortag noch die typisch bayrische Schmankerl-Atmosphäre vorherrschte in einen liebevoll dekorierten Turniersaal mit dem Ludwigsburger Parkett, auf dem bereits Formations-Weltmeisterschaften ausgetragen wurden. Da die Equality-DM als „Internationale Offene Deutsche Meisterschaften“ ausgetragen werden, kann man ggf. auch mal mit einem 2. Platz Deutscher Meister werden.Mehr

  • Gründungsversammlung des DVET [03.05.2008]

    Am 2. Mai 2008, am Ende des ersten Veranstaltungstags der Deutschen Meisterschaften für Frauen- und Männerpaare in München gründeten zahlreiche Equality-Tänzerinnen und -Tänzer, Turnierausrichter, Club-Vertreter, Trainer und Wertungsrichter den Deutscher Verband für Equality-Tanzsport – DVET. Mehr

  • Deutsche Meisterschaften, 2. Tag [03.05.2008]

    Wer den zweiten Tag der Deutschen Equality-Meisterschaften komplett erleben wollte musste früh aufstehen und bis zum festlichen Ball am Abend durchhalten. Auf dem Programm standen noch einmal vier Sektionen: Männer- und Frauenturniere, jeweils Hauptgruppe und Senioren in mehreren Klassen. Deutsche Meister werden allerdings nur die besten deutschen Paare der A-Klassenturniere; das ist bei den Equality-Tänzern die höchste Leistungsklasse, vergleichbar mit der S-Klasse. Mehr.

  • []

News